skip to Main Content
7 Punkte Für Gute Google Adwords Kampagnen

7 Punkte für gute Google Adwords Kampagnen

Herzlich Willkommen bei der GFT Prisma. Mein Name ist Prasannah Sabarathnam. Ich bin SEO Manager bei der GFT Prisma. Zu einem aktuellen Projekt habe ich Ihnen mal 7 wichtige Punkte für gute Google Adwords Kampagnen zusammengestellt.

Viel Spaß beim Zuhören.

Inhaltsverzeichnis

7 Punkte für gute Google Adwords Kampagnen

  1. Aufbau einer Google Adwords Anzeige (Autobahnschild)
    1. Kampagne – Anzeigengruppe – Anzeige
    2. Anzeige: 3 Zeilen
      1. Headline (25 Zeichen)
      2. Body 1 (35 Zeichen)
      3. Body 2 (35 Zeichen)
      4. Fazit: Wenig Text, viel Wirkung erzielen, klar definieren!
  2. Keywods mit im Anzeigetext einbinden
    1. CTR = Click Through Rate
    2. Umso mehr Leute reinklicken desto besser wird die Anzeige geranked
    3. Viele Anzeigen nicht klar definiert – Ziel nicht ersichtlich
    4. Kampagne – Anzeigengruppe – Anzeige
    5. Falsch: Kampagne – Anzeigengruppe – Anzeige = alle Keywords in die Anzeige
    6. Regel: Pro Keyword eine eigene Anzeigengruppe! Kostet nicht extra!
    7. Keyword: Dolmetscher, Simultandolmetscher, Konferenzdolmetscher etc.
  3. 3 Keywordtypen (Bsp. Dolmetscher in Spanisch)
    1. Broadmatch (Weitesgehend zutreffend) … – ein Wort aus deiner Keywordkombi reicht schon aus (Dolmetscher für Konferenz)
    2. Exactmatch […] – Nur dann geschaltet wenn exakt dasselbe Keyword [Dolmetscher in Spanisch]
    3. Wordgroup „…“ – Davor und danach flexibel „Dolmetscher in Spanisch“ Gebärdensprachdolmetscher in Spanisch in Deutschland gesucht“
    4. Feineinstellung möglich durch Austesten, abwählen möglich
  4. Zielgruppe festlegen
    1. Zahlung pro Click
    2. Beispiel: Zielgruppe: Maschinenbauunternehmen, M/W etc.
    3. Umso präziser die Zielgruppe desto höher die Traffic Qualität
  5. Call 2 Action (Handlungsaufforderung)
    1. Landingpage (Webseite)
    2. Handlungsaufforderung (kaufen, buchen, abonnieren, downloaden, registrieren etc.)
    3. Jetzt …! Studien zeigen: Ausrufezeichen wirkt!
  6. Präzision
    1. Was bekomme ich wenn ich da drauf klicke?
    2. Finde ich das, was ich suche auch auf der Seite?
    3. Bringt nicht viel, wenn viele auf die Webseite kommen aber wieder abspringen, weil sie nichts finden
    4. Beispiel: Autobahn – Ausfahrtsschild mit Restaurant (Mc‘s) und Toiletten – hinter Ausfahrt nur Feld – Enttäuschung
    5. Zahlung pro Klick! Nicht Geld verschwenden!
  7. Deckungsgleichheit
    1. Keyword – beinhaltet das Suchwort mit Interesse von Sucher
    2. Anzeige – Sollte das Keyword enthalten
    3. Webseite – Landingpage sollte Thema beinhalten und Keyword enthalten
    4. Warum wichtig?
      1. Google-Qualitätsfaktor: Skala 1-10
        1. Hoch: Klickrate hoch
        2. Hoch: Verweildauer der User
      2. Je höher Qualitätsfaktor, desto höher das Ranking

Transcription

002 - 7 Punkte für gute Google Adwords Kampagnen

Guten Tag und herzlich Willkommen bei der GFT Prisma. Mein Name ist Prasannah Sabarathnam.

Ich bin Projektmanager für Dolmetscher-Einsätze und gleichzeitig auch SEO-Manager bei der GFT Communicate GmbH. Zu einem aktuellen Projekt, habe ich Ihnen mal sieben wichtige Punkte für gute Google AdWords Kampagnen zusammengestellt. Zum Anfang möchte ich Ihnen ein Beispiel geben. Dieses Beispiel wird uns auch bei der Besprechung dieser Punkte, eine Gedankenstütze sein, um das Ganze auch visuell sich vorstellen zu können. Jeder von uns ist schon einmal Auto gefahren oder mitgefahren, auch auf der Autobahn und wir stellen fest auf der Autobahn, wir nehmen mal die A3 zum Beispiel, gibt es einen Autobahnverkehr. Viele Autos die in eine Richtung fahren und auch Autos die in die Gegenrichtung fahren, dies nennt man einen Verkehr, in Englisch würde man „Traffic“ dazu sagen. Dann gibt es verschiedene Ausfahrten. Ausfahrten sind nur für bestimmte Zielgruppen festgelegt, eine Zielgruppe wäre zum Beispiel Leute die eine Raststätte besuchen wollen, Leute die ein Restaurant besuchen wollen, Leute die Hunger haben, Leute die unbedingt oder dringend auf die Toilette gehen müssen oder eine bestimmte Stadt besuchen wollen oder eine bestimmte Adresse besuchen wollen. Für diese Zielgruppen gibt es jeweils ein Ausfahrtschild mit einer Beschilderung, wo sie dann rausfahren. Die Leute sind zufrieden, wenn sie durch diese Schilder richtig geführt werden und am gewünschten Ziel ankommen. Genauso funktioniert das auch mit Google AdWords Kampagnen – Warum? Im Internet, könnten wir auch vergleichen mit der Autobahn, gibt es auch „Traffic“. Viele Menschen bewegen sich im Internet auf der Suche nach ihrem Ziel. Um irgendetwas zu finden oder zu erfahren und das können wir dann vergleichen mit unserer Autobahn. Die „Fahrzeuge“ die im Internet unterwegs sind, sind unsere „Surfer“ oder unsere „User“, die wie gesagt nach etwas suchen. Die Schilder auf der Autobahn können wir vergleichen mit Werbeanzeigen, die auf eine bestimmte Ausfahrt hinweisen, ein bestimmtes Ziel. Das könnte ein Produkt sein, es könnte eine Dienstleistung sein oder auch sonstiges. Wenn wir dieses Bild im Kopf behalten, können wir auch die Zielsetzung bei einer Google AdWords Kampagne besser verfolgen.

1. Aufbau einer Google Adwords Anzeige (Autobahnschild)

Eine AdWords- Anzeige besteht aus eine Kampagne und darunter wird eine Anzeigengruppe erstellt und darunter wird eine Anzeige erstellt. Zum Beispiel könnte eine Kampagne „Dolmetschereinsätze“ bedeuten. Die Anzeigengruppe könnte zum Beispiel „Geschäftsführungen“ oder „Werksführungen“ bedeuten und dann kommt der Anzeigentext in der Anzeige. Der Anzeigentext besteht im Grunde aus drei Zeilen, die erste Zeile nennt sich „Headline“, also „Titelzeile“ oder „Themenzeile“ und beinhaltet 25 Zeichen. Die zweite und die dritte Zeile nennen sich „Body 1“ und „Body 2“ und beinhalten jeweils 35 Zeichen. Das bedeutet, wenn wir eine Anzeige schreiben, haben wir relativ wenig Text und müssen viel Wirkung erzielen, das bedeutet wir müssen unseren Text klar definieren.

2. Keywods mit im Anzeigetext einbinden

Wie wir die Keywords im Anzeigentext mit einbinden, hat eine große Auswirkung auf die Klickrate. In Google nennt man die Klickrate „Click-Through-Rate“ = CTR. Umso mehr Leute reinklicken, desto besser wird die Anzeige gerankt, das ist die Funktionsweise von Google, welches auch eine hohe Klickrate gerne belohnt, jedoch gibt es ein Problem. Bei vielen Anzeigen wird nicht klar definiert wohin es geht, welches Produkt es umwirbt oder welche Aktion sich dahinter verbirgt, also das Ziel ist nicht genau ersichtlich. Das wäre so, wie wenn auf einem Autobahnausfahrtschild steht „Ausfahrt“ und als Ortsnamen „irgendwo im Norden“, das wäre keine klare Zieldefinition. Wir haben ja gesehen eine Kampagne besteht aus einer Anzeigengruppe und aus einer Anzeige. Was viele falsch machen ist, dass sie eine Kampagne anlegen, eine Anzeigengruppe und darunter die Anzeige und packen alle relevanten Keywords in eine Anzeige. Das ist leider ein großer Fehler, den viele machen, denn dadurch kann man keine klare Zieldefinition erreichen. Das wäre so als würden wir alle Ortsnamen in ein Autobahnschild packen, die auf dem Weg auf der Autobahn erreicht werden können, das ist natürlich nicht sinnvoll. Das heißt, richtig wäre pro Keyword nur eine Anzeige zu erstellen und das können so viele wie möglich sein. Dafür gibt es keine Beschränkungen und das kostet Google auch nicht extra, beziehungsweise das kostet uns auch nicht extra. Das heißt im Falle von Dolmetschereinsätzen, könnte man für Dolmetschereinsätze eine Anzeige erstellen, für Dolmetscher eine Anzeige erstellen, für Simultandolmetscher eine Anzeige, für Konferenzdolmetscher eine Anzeige und so ist das Ziel viel klarer definiert und nicht schwammig. Wenn wir schon die Keywords festlegen, sollten wir auch auf die Keyword-Typen achten.

3. Keywordtypen (Bsp. Dolmetscher in Spanisch)

Zum Beispiel ist unser Keyword „Dolmetscher in Spanisch“, hier befinden sich zwei wichtige Keywords Dolmetscher und Spanisch. Der erste Keyword-Typ definiert oder sucht nach einem weitestgehend zutreffenden Match, das nennt sich „Broad Match“, hier ist ein Wort aus der Keyword-Kombination schon ausreichend. Zum Beispiel gibt ein User Dolmetscher für Konferenz ein und wir haben aber als Broad Match-Keyword Dolmetscher in Spanisch angegeben, so wird die Anzeige von uns trotzdem geschaltet – Warum? Weil das Wort Dolmetscher darin vorkommt.
Jetzt können wir aber das Ganze noch präziserer angehen, es gibt nämlich einen zweiten Keyword-Typen und dieser nennt sich „Exact Match“, also eine exakte Übereinstimmung, dort können wir in eckigen Klammern genau dasselbe eingeben z.B. [Dolmetscher in Spanisch] und diese Anzeige wird wirklich nur dann geschaltet, wenn der User wortwörtlich „Dolmetscher in Spanisch“ eingibt und nichts anderes, nur dann wird diese Anzeige geschaltet. Das sorgt natürlich dafür, dass wirklich nur die gewünschte Zielgruppe angesprochen wird und keine andere. Dann gibt es noch den dritten Typ „Word Group“ also eine Wortgruppe, da wird das Keyword in Anführungszeichen gesetzt, sprich „Dolmetscher in Spanisch“, gibt der User jetzt zum Beispiel ein „Gebärdendolmetscher in Spanisch in Deutschland gesucht“, dann wird diese Anzeige auch geschaltet, weil „Dolmetscher in Spanisch“ natürlich auch darin vorkommt, obwohl die Wörter und die Definierung und der Satzbau vielleicht anders ist als unser Keyword-Satzbau, aber die Wortgruppe kommt im Suchbegriff vor, daher wird die Anzeige auch geschaltet.

4. Zielgruppe festlegen

Das sind drei Keyword-Typen, die uns die Möglichkeit geben unsere Zielgruppe besser zu definieren und da kann man auch durchaus austesten, auch Feineinstellungen vornehmen, man kann auch sagen, dass man kein Broad Match und keine Word-Group machen will, sondern nur einen Exact Match und dann wird auch klar eine Zielgruppe definiert, natürlich muss man die Zielgruppen auch vorher festlegen. Wen möchte ich ansprechen? – Warum? Ganz einfach, weil sonst kostet es einfach zu viel. Wir zahlen Google einen Betrag pro Klick, das bedeutet, wenn wir die Zielgruppe nicht klar definieren und Leute auf unsere Webseite klicken, die eigentlich gar nicht das Produkt oder die Dienstleistung suchen, dann zahlen wir trotzdem an Google pro Klick, was wiederum bedeutet, dass wir Zielgruppen präziser festlegen müssen. Umso präziser die Zielgruppe, desto höher ist die Traffic-Qualität, das heißt desto klarer ein Autobahnausfahrtschild ist und die Leute auch wirklich umgelenkt werden auf die Ausfahrt, rausfahren, ihr Ziel erreichen und glücklich sind, desto besser wird dies auch von Google „belohnt“. Die Zielgruppe für uns wäre z.B. ein Maschinenbauunternehmen, Anlagen und Maschinenbau oder Elektrotechnik oder männlich/weiblich oder andere Definitionen, da kann man natürlich auch viel ausprobieren, um herauszufinden wie man die Zielgruppe/die Leute die man erreichen will am besten und Genausten definieren kann, sodass man guten und präzisen Umsatz machen kann. Die Leute klicken auf eine Anzeige, weil sie sich angesprochen fühlen oder weil sie vermuten, dort die Lösung für Ihr Problem zu bekommen und landen dann auf der vorgegebenen Webseite, der „Landing Page“.

5. Call 2 Action (Handlungsaufforderung)

Jetzt kommt noch ein Begriff ins Spiel und zwar „Call-To-Action“ (CTA) – eine Handlungsaufforderung. Wenn die Leute nun auf unserer Webseite sind, also dem Ausfahrtschild gefolgt sind, ist es natürlich wichtig, dass sie auch eine Handlungsaufforderung bekommen und zwar „biegen Sie rechts ab“, „hier darf nur rechts abgebogen werden“ oder „biegen Sie nur links ab“ oder „Einbahnstraße“. Das heißt, dass eine klare Handlungsaufforderung vorhanden sein sollte. „kaufen Sie unser Dolmetscher-Buch“ oder „buchen Sie unseren Dolmetscher“, „abonnieren Sie unseren Newsletter“, „downloaden Sie unsere Check-Liste“ oder „registrieren Sie sich als Dolmetscher“, sowas wäre zum Beispiel eine klare Handlungsaufforderung, welche auch zum Ziel führt. Studien haben ergeben, dass wenn man klare Handlungsaufforderungen mit einem Ausrufezeichen versieht, dies auch eine höhere Wirkung hat.

6. Präzision

Nun kommen wir zur Präzession oder zur Genauigkeit, dies greift auch etwas in die zuvor erwähnten Punkte mit ein. Man sollte sich die Frage stellen „Wenn ich jetzt drauf klicke, was bekomme ich?“, „Wenn ich auf diesen Link/diese Anzeige klicke, finde ich wirklich das, was ich suche auf der Seite?“. Nun man müsste bedenken, dass es ja nicht viel bringt, wenn viele auf die Webseite klicken und kommen, aber dann wieder abspringen, weil sie nicht finden was sie gesucht haben, das heißt wir deklarieren ein Ausfahrtschild mit der Info, dass sich dort ein Restaurant mit Toiletten befindet und derjenige nimmt die Ausfahrt und landet auf einem Feld oder auf einem reinen Parkplatz – das wäre natürlich enttäuschend und wir müssen immer noch dabei bedenken, dass wir pro Klick zahlen. Das heißt die User, die auf die Seite kommen, klicken ja auf unsere Webseite, auf die Anzeige und wir bezahlen Google für jeden Klick. Wenn der User nun nicht das findet, was er sucht und wir nicht das bekommen was wir wollen, dann lohnt sich das natürlich nicht wirklich. Weder für den Kunden, noch für uns.

7. Deckungsgleichheit

Als alles letzter Punkt kommt die Deckungsgleichheit. Das heißt auch nochmal zu überprüfen, dass das Keyword was ja eigentlich auch im besten Falle das Suchwort vom User im Internet ist und jede Suche zeigt auch ein gewisses Interesse an. Also wenn der User eingibt, dass er einen Dolmetscher in Spanisch sucht, dann ist sein Interesse ja klar definiert und natürlich sollte die jeweilige Anzeige dieses Suchwort beinhalten. Dies zeigt dem User, dass man genau das anbietet, was er sucht und dass er die Lösung auf unserer Webseite findet. Klickt er jetzt darauf, landet er auf unserer Webseite und dort sollte natürlich das Thema auch ersichtlich sein, klar definiert und das Keyword sollte natürlich auch enthalten sein. Warum ist das wichtig? – Natürlich aus den vorher besprochenen Gründen. Wir zahlen pr Klick, uns ist es nicht wichtig wie viele Leute auf die Webseite kommen, sondern dass die Leute die auf die Webseite kommen, auch das finden, wonach sie suchen und wir ihnen dies auch bieten. Ein zweiter Punkt ist, dass Google das natürlich auch honoriert, das heißt umso mehr User auf die Webseite kommen und auch eine Weile verweilen und auch Aktionen durchführen, da so auch ein höherer Qualitätsfaktor unserer Anzeige zugeteilt wird. Es gibt ein Google Qualitätsfaktor, das wäre eine Skala von 1-10 und wenn die Klickrate z.B. sehr hoch ist, dann wird unsere Anzeige natürlich auch hochgerankt und zusätzlich spielt auch die Verweildauer der User auf unserer Seite eine Rolle, wenn diese auch hoch ist, dann wird natürlich auch der Qualitätsfaktor steigen. Je höher der Qualitätsfaktor ist, desto höher wird auch das Ranking unserer Anzeige sein. Das heißt, nochmal zusammengefasst: Wir sollten in dem wenigen Text, welcher uns zur Verfügung steht klar definieren, in klares Ziel definieren, eine Zielgruppe definieren, wir sollten die Keywords in unseren Anzeigetexten mit einbinden. Vergessen Sie nicht die Regel „pro Keyword eine Anzeigengruppe“, das kostet nicht extra, lohnt sich auf jeden Fall und wir können dadurch auch viel klarer die Zielgruppen ansprechen. Vergessen wir auch nicht die Keyword-Typen die wir haben: Broad Match, Exact Match und Word-Group, dadurch können wir auch Feineinstellungen durchführen, mit welchen wir dann unsere Zielgruppe besser erreichen können. Beim Festlegen unserer Zielgruppe dürfen wir auch nicht vergessen, dass es immer auf die Präzision ankommt. Umso präziser die Zielgruppe, desto höher wird die Traffic-Qualität sein und desto mehr lohnen sich auch die Klicks, welche wir bezahlen müssen. Eine Handlungsaufforderung ist immer wichtig. Handlungsaufforderungen erzielen Ergebnisse und motivieren den User dazu etwas zu tun und das sollten wir auch gerne ausprobieren, auch das mit dem Ausrufezeichen. Dann die Präzision, hatten wird auch definiert. Wenn wir Anzeigetexte schreiben, dann sollte das Ziel der Anzeige klar definiert sein, die Keywords sollten klar definiert sein, sodass der User weiß worauf er sich einlässt, was er finden wird und genau das sollte er auch auf der Webseite finden, sodass er auch zufrieden ist und wir kein Geld verschwenden, indem wir unnötige Klicks bezahlen. Wir sollten natürlich auch immer gucken, dass das Keyword/der Suchbegriff welchen der User eingibt auch überall vorhanden ist, in den Anzeigen, auf unserer Landing-Page, auf der Webseite und dass wir dadurch auch einen höheren Qualitätsfaktor bei Google gewinnen können und dadurch die Möglichkeit haben höher zu ranken und noch mehr Verkehr abzuzweigen und den Nutzen zu bieten für diejenigen, die nach einem bestimmten Produkt oder Dienstleistung suchen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesen sieben Punkten für gute Google AdWords Kampagnen ein bisschen weiterhelfen. Wenn Sie Fragen haben oder Interesse an einem Seminar zu diesem Thema, dann können Sie uns von der GFT Prisma gerne kontaktieren. Die Kontaktdaten finden Sie unter gft-prisma.de unter Kontakt. Wir freuen uns wenn Sie sich bei uns melden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top