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Auftragsflaute? So Gewinnst Du Neue Kunden!

Auftragsflaute? So gewinnst du neue Kunden!

  • SEO

Du hast deinen letzten Auftrag erledigt und es ist kein neuer Kunde in Sicht – was nun? Du kannst natürlich in Panik verfallen und in Selbstzweifel versinken. Oder du bewahrst einen kühlen Kopf und wägst deine Möglichkeiten ab. Zweiteres hört sich doch besser an, oder? Wir erklären dir eine einfache Lösung, wie du neue Kunden gewinnst – und stellen fest, dass der Weg an eine ganz bestimmte Maßnahme nicht vorbeiführt.

Wie du mit Online-Marketing Kunden gewinnst

Ein gutes Marketing ist das A und O für gut gefüllte Auftragsbücher. Es ist eine Binsenweisheit, dass vor allem in wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten sich Werbung für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen lohnt. Mit guten Inhalten hebst du dich gegenüber der Konkurrenz positiv hervor und gewinnst dauerhaft neue Kunden dazu.

Auch in schlechteren Zeiten solltest du das Budget hierfür nicht einstellen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Wie solltest du jemals aus einer Auftragsflaute herausfinden, wenn du dein Marketing einstellst und damit keine Kunden gewinnst? Klar, für den Moment schönst du damit deine Unternehmens-Bilanzen. Das ist viel zu kurz gedacht. Langfristig büßt du deine Sichtbarkeit auf dem Markt ein und verursachst damit einen viel größeren Schaden als du damit kurzfristig einsparst. Doch welche Marketing-Konzepte sind besonders geeignet?

Das Outbound-Marketing

Zahlreiche Strategien sind dem Outbound Marketing zuzuordnen, wovon viele noch im klassischen Offline-Bereich stattfinden. Zum Outbound Marketing gehören Werbungen in Print-Medien, TV und Radio, aber auch der klassische Newsletter oder Online-Anzeigen bspw. in sozialen Medien.

Damit Konzepte aus dem Outbound-Marketing erfolgreich sind, müssen sie sorgfältig durchdacht und geplant werden. Daher sind sie sehr kostenintensiv. Schlimmstenfalls schrecken misslungene und nervige Werbeanzeigen ab. Denn Werbeanzeigen beeinflussen negativ den Lesefluss, unterbrechen das Video oder richten sich schon gleich an die falsche Zielgruppe. Vor allem jüngere Generationen sind mit Outbound Marketing schwerer zu überzeugen.

Das Inbound-Marketing

Das Inbound Marketing zieht Kunden an, die auf der Suche nach Lösungen für ihre Probleme sind, oder sich über Produkte oder Leistungen informieren wollen. Diese Strategie steht also in gewisser Weise im Gegensatz zum Outbound-Marketing und läuft nicht Gefahr, die Zielgruppe zu nerven. Der Fokus liegt auf nützliche Inhalte, die das Verlangen potentieller Kunden nach passenden Informationen abdeckt. Bei gutem Content bleibt dein Unternehmen positiv in Erinnerung, was kein unwesentlicher Faktor im Entscheidungsprozess der Käufer ist.

Denn die sogenannte Customer-Journey fängt nicht erst bei der Kaufintention an, sondern bereits bei der Beschreibung und Lösung eines Problems. Bietest du auf deiner Webseite oder in Sozialen Medien die passenden Antworten auf die Fragen deiner Kunden, finden sie wie von selbst zu dir. Allerdings nur, wenn dein Content ansprechend gestaltet ist. Einziger Nachteil dieser Methode ist, dass es ein langwieriger Prozess ist. Du solltest also besser schon gestern als heute damit angefangen haben.

Grundsätzlich gibt es mehr als nur eine Variante, um die Customer Journey darzustellen. Ihnen allen unterliegt jedenfalls die Grundannahme, dass die Kaufentscheidung des Kunden erst nach mehreren Phasen des sorgfältigen Abwägens steht. Eine klassische Darstellung ist das AIDA-Modell.

  1. Attention: Die Customer Journey beginnt mit der der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Problem. Deine Aufgabe in dieser Phase ist es, die Aufmerksamkeit des Kunden mit geeigneten Inhalten auf dich zu lenken.
  2. Interest: In der zweiten Phase wird aus dem losen ein ernstzunehmendes Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung. Der potentielle Kunde sammelt weitere und spezifischere Informationen.
  3. Desire: In der dritten Stufe wird aus dem Interesse ein konkreter Wunsch. Der Kunde beginnt, nach der besten Lösung zu suchen. Informationen auf den Webseiten werden verglichen und die Auswahl reduziert.
  4. Action: Es wird ernst. In der letzten Phase der Customer Journey kommt es zum Kaufabschluss. Der Kunde entscheidet sich für das Unternehmen mit dem besten Angebot.

Die eigentliche Customer Journey ist beendet. Nach heutigen Maßstäben kommt noch die Phase der Kundenbindung hinzu, sodass stets interessante und aktuelle Inhalte geboten sein müssen. In neueren Modellen wird das als „Loyalty“ bezeichnet – aus AIDA wird damit AIDAL.

Mit dem Inbound- kommt das Content-Marketing

Guter Content ist das Herzstück eines gelungenen Inbound-Marketings. Somit ist das Content-Marketing als dessen Teildisziplin zu verstehen. Gute Inhalte zeichnet aus, dass sie ideal auf die Bedürfnisse deiner Kunden zugeschnitten sind. Sie enthalten genau die Informationen, die deine Kunden noch vor ihrer Kaufentscheidung suchen. Vorzugsweise beanspruchen sie dann nämlich die Dienste des Unternehmens, das mit kostenlosem und qualitativ hochwertigem Content glänzen konnte.

Preislisten und Angebote sind da also der falsche Ansatz – auch wenn diese natürlich zum Repertoire guter Webseiten gehören. Nur eben nicht auf rein informellen Unterseiten. Im Inbound Marketing geht es darum, Besucher mit Inhalten anzulocken und auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen. Bestenfalls erfüllst du alle Bedürfnisse der Customer-Journey: Von der Such- und Informationsphase, über die Entscheidungsfindung, bis hin zur Kaufentscheidung. Gelingt dir mit dem Online-Content eine solche Bindung zu Kunden, kann die Wahl nur auf dein Unternehmen fallen.

Der Nutzen und Mehrwert der Inhalte sind zwar von vorrangiger Bedeutung, allerdings ist die Suchmaschinenoptimierung ebenfalls Teil guten Online-Contents. Denn die Customer Journey potentieller Neukunden fängt in 90% der Fälle bei der Sucheingabe in Google an. Damit sie dann den hochwertigen Content überhaupt erst finden, sind passende SEO-Maßnahmen unverzichtbar.

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Die Suchmaschinenoptimierung - gutes Marketing beginnt mit SEO!

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurde die Suchmaschinenoptimierung noch als eigenständige Marketingmethode verstanden. Heute sind SEO und Inbound Marketing unzertrennlich. Denn was bringt der beste Content, wenn niemand diesen findet? Hier kommst du um SEO nicht herum. Denn Suchmaschinen sind die primäre Quelle für Traffic auf deiner Webseite.

SEO spielt sogar bei der Planung deines Contents eine maßgebliche Rolle. Du musst spannende und für deine Zielgruppe relevante Themen planen. Das gelingt am besten, wenn du die Suchintention deiner Zielgruppe bedienst. Das heißt, SEO startet bereits mit der Ausarbeitung deiner Content-Strategie – mit der bewährten Keyword-Recherche. So stellst du zum einen fest, welche Inhalte die Zielgruppe interessieren und zum anderen triffst du bei Sprache den richtigen Ton. Zusätzlich solltest du deine Inhalte mit weiterführenden Links und zusätzlichen Informationen intensivieren. Damit gehst du sicher, alle relevanten Informationen der Customer Journey auf deiner Webseite zu bündeln. Das alles gehört zu gutem SEO und gelungenem Inbound Marketing.

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